Diesmal komme ich wieder zu einer ganz anderen Kategorie,
Hierbei dreht es sich um Shakespear und sein wunderbares Stück Romeo und Julia.
Shakespear war ein wunderbarer Schreiber, der Stücke für seine Theatergruppe schrieb.
In seinem Tagebuch konnte man nachlesen das dies wohl sehr gut ankam.
Wenn ich so seine Stücke lese kann ich seine Stücke nur empfehlen und zustimmen, das seine arbeit gut ankommt.
Nun komme ich aber mal auf eine seiner Tragödien zu sprechen. Das zu dem mein Lieblingsstück ist und sogar zu meinen Lieblingsbüchern gehört.
ROMEO UND JULIA.
Warum ich dieses Buch so wunderbar finde? Das ist ganz einfach erklärt.
Welches Mädchen träumt nicht von der wahren Liebe. Ja genau, irgendwo wird es welche geben, doch viele tun so alswenn sie das nicht suchen und im geheimen sehen sie sich doch danach.
In der Tragödie geht es genau um diese Wahre Liebe, sogar um die Wahre Liebe unter Hass.
Hier sieht man erst einmal wie nahe Hass, Liebe und Tod doch bei einander liegen.
Romeo und Julia eine wunderbare Geschichte mit so viel Hintergrund. Ich muss gestehen auch ich musste es immer und immer wieder Lesen um alles zu verstehen doch es gibt wenige Bücher, Stücke, so wenig lesenswerte das so viel Sinn enthält das man sogar daraus lernen kann.
Gerne möchte ich ein paar meiner Lieblingszeilen Zitieren.
Julia:
Ach Romeo, warum nur heißt du so.
Leg deinen Vater deinen Namen ab.
Wenn dus nicht willst, schwöre nur die Liebe mir,
und ich will keine Capulet mehr sein.
Es ist dein Name nur: der ist mein Feind.
Denn: Du heißt du, nicht Montague.
Was Montague. Ein Wort. Nicht Hand, nicht Fuß,
Gesicht nicht, Arm nicht, noch ein anderer Teil
des Mannes. Ach, ein andrer Name her.
Was ist ein Name. Was ich Rose nenn,
mit jedem Namen riechts genauso süß.
Und hieße Romeo nicht Romeo,
so blieb er doch volkommen, ohne dass er einen Titel hat.
Leg deinen ab und statt des Namens,
Romeo, nimm mich als teil von dir.
Wenn man diesen Satz auseinander nimmt, sieht man erst wie viel wahres da überhaupt drin steckt.
Wenn du deinen Partner “Schatz” oder “Liebling” nennst, ist es immer noch der, für den du Gefühle hegst.
Wen interessiert es da noch wie genau er heißt, dein Lieblingsessen schmeckt, egal wie du es nennst gleich.
Auch noch ein wunderschönes Zitat, für mich sogar das schönste:
Julia:
Gedanken, reich an tiefe, nicht an Wort,
braucht für seinen eigenen Wert doch keinen Schmuck.
Worte sind das schönste was du einem Menschen schenken kannst, sie können dich Glücklich machen oder dich verletzten.
Shakespear war Jemand der wusste wovon er sprach und deshalb war er ein wunderbarer Mann.
Mir hilft dieses Buch durch schwere Momenten, leider finde ich, gibt es nur zu wenige die solche Stücke schätzen.
Man sollte, so finde ich, die Kinder wieder mehr an solch Poetischen texte führen.
Was haltet ihr davon? Lest ihr auch gern Shakespear oder gar einen anderen weiteren Lyriker?