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next day… [SUPERSAM]

Next Day…

Langsam öffnete yuSam-el die Augen. Die Sonne begrüßte die Superheldin mit ihren warmen Sonnenstrahlen. ~Das war kein Traum~ dachte das Blonde Mädchen und richtete sich auf. Sie streckte die Arme in die Luft und regte sich. Sie saß noch wenige Minuten im Bett ehe sie endgültig aufstand. Alles drehte sich um das gesehen, um das was gestern passierte, das was vorher war und warum sie alles vergessen hatte.
Ohne auch nur der Umgebung Aufmerksamkeit zu schenken verließ sie den Raum, ging die Treppen hinunter in die Küche. Nicola saß mit einer Tasse am Tisch und Blätterte in der Zeitung.
„Guten Morgen“ grüßte Sam ihre zieh Mutter und machte somit sachte auf sich aufmerksam. „Guten Morgen mein Liebes“ grinste Nicola Herzlich zurück. „Hast du Gut geschlafen?“

Jedoch beachtete yuSam-el diese Frage nicht. Sie setzte sich an den Tisch direkt gegenüber von ihrer Ziehmutter und Sah sie Fragen an. „Bitte erzähl mir etwas über mich. Diese Fragen in meinem Kopf bringen mich um. Ich weiß nichts über mich, nichts über meine Herkunft, nichts über euch. Ich habe das Gefühl nie gelebt zu haben.“

Bitte Sam..“ begann Nicola ihren Satz sachte. „All das brauch seine Zeit, vielleicht hat es Gründe…“ fügte sie an wurde jedoch promt von der Blonden unterbrochen. „Kein wenn und aber, gestern habt ihr noch davon gesprochen ich sei ein Superheld. Wenn das so ist habe ich eine Aufgabe… Die muss ich verfolgen… Du kannst mich nicht einfach unwissend im Regen stehen lassen…“ Sams Worte fest und überzeugend, doch keines dieser Wort klang angreifend. Schon immer konnte Sam einen kühlen Kopf bewahren, sie blieb immer ruhig und Sachlich und das merkte man auch in diesem Moment.

Nun gut.“ entgegnete Nicola ihr und stand auf. Sie verließ die Küche und für einen Moment hatte yuSam-el das Gefühl Nicola würde nicht wiederkommen. Sie blieb ruhig sitzen und wartete. Nicht viel später betrat ihre Ziehmutter den Raum wieder mit einem Karton in der Hand. „Beginnen wir ganz am Anfang.“ Nicola wühlte in der Kiste und Kramte ein paar Alte Fotos raus. Sie Legte diese Vor Sam hin und zeigte abwechselnd auf diese während sie erzählte. „Vor 14 Jahren bist du genau wie Gestern auch, durch eine Kapsel in unseren Feldern gelandet. Du warst damals ungefähr 3 Jahre. Paul und ich habe dich aufgenommen und erzogen. Wir wussten von Anfang an das du nicht wie die Anderen Kinder warst. Du hattest damals schon unglaubliche Kräfte. “ ihre stimme war ruhig und sanft. Sie wühlte wieder in der Kiste und breitete weitere Fotos vor Sam auf dem Tisch auf.

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ROMEO WARS; Rückkehr der Medienritter. (Hausaufgabe)

Heey Zusammen,

Ich möchte euch ganz gern heute meine Hausaufgabe vorstellen. Hier einmal die Aufgaben Stellung:
“Schreiben sie bitte ine kleine Geschichte der Medien.
Als Grundlage haben sie dafür die Kopien “Geschichte der Medien” (18 Seiten)
Ihre kleine Geschichte sollte drei DIN-A4-Seiten nicht überschreiten, vorausgesetzt die fertigen das Ganze mithilfe eines Computers an. Die Schriftgröße soll 12 px sein und der Zeilenabstand 1,5.”

Und hier nun mein Ergebnis, ich bitte um Feedback.
Danke an mein Liebstes Hühnchen für den Titel. <3

ROMEO WARS; Rückkehr der Medienritter.

Wieder ein Tag an dem Romeo nicht geschlafen hatte und im BGP Unterricht saß. Vorne stand sein Klassenlehrer Herr Heilgermann und erzählte etwas über die Geschichte der Medien. Romeo versuchte die Augen offenzuhalten doch die Müdigkeit schickte ihn in einen tiefen Schlaf.

 Plötzlich ein Lauter Knall. Romeo schreckte auf. Vor ihm ein Kampf zwischen Urzeit und Mittelalter. Er traute seinen Augen nicht, doch vor ihm stand wirklich ein Neandertaler mit seiner Keule und ein Ritter mit seinem Schwert. Ohne drüber nachzudenken sprang Romeo auf: „HALT“ brüllte er. „Was ist euer Problem?“. Kaum gingen die Worte des Schülers durch den Raum hörten die beiden Streitsüchtigen auf zu Kämpfen. „Endlich jemand, der den Mund auf macht“ sprach der Mann neben ihm. „Wir führen gerade eine Diskussion darüber, wer den größten Schritt in der Mediengeschichte gegangen ist. Die beiden Herren dort auf dem Tisch mussten aber ihre Waffen zücken.“ fügte der Alte Mann hinzu. Romeo sah zu dem Herren neben sich und dann zu den beiden vor ihm auf dem Tisch. „Klären wir das doch einfach ruhig und sachlich. Jeder erzählt mir von seiner Entwicklung und am Ende urteile ich.“ sprach er in die Runde. Zustimmend nickten alle am Tisch sitzenden. Auch die beiden Medienritter setzten sich auf ihre Plätze zurück.

„Fangen wir doch bei dir an.“ Bestimmte Romeo und zeigte auf den Neandertaler. „Uggah ah uggah uh ugaah ah ah uh…“ gab dieser von sich, wurde aber von einem Mann neben sich unterbrochen: „Ich übersetze am besten mal: Kommunikation und Medien gab es bei uns in der Urzeit schon. Wir unterhielten uns eher über Laute, Gestik und Mimik aber Informationen und Nachrichten wurden verbreitet. Zwischen 10000 v. Chr und 1300 v. Chr hatten wir auch die Höhlenmalerei, die Keilschrift, Silbenschrift, ein erstes Alphabet.“ Dankend nickte Romeo und wandte sich dem nächsten am Tisch zu. „Jetzt du!“ Dieser stand auf. „Mein Name ist Hermann Muthesius und natürlich habe ich den größten Schritt mit erlebt. In meiner Zeit erhielt das moderne Maschinenzeitalter Einzug in die Firmen. Ich brachte die Idee vom reformieten Kunsthandwerk aus England mit nach Deutschland. Nun produzierten wir Textilien, Möbel und alltägliche Dinge auf der Basis eigener Entwürfe. Hier setzte sich die Jugendstilrichtung durch, die man als Gegenpol zu den Adligen betiteln kann. Daraus entwickelte sich eine bürgerliche Kultur.“ Abschließend nickte er und setzte sich wieder auf seinen Stuhl.

Einen Platz weiter, direkt neben Romeo, sprang der Alte Mann, der sich zu beginn schon eingemischt hatte, auf. „Ich bin Walter Gropius, Gründer der Bauhaus-Bewegung. Ich machte Schluss mit dem trennen von Kunst und Handwerk. Architekten und Künstler unterstützen meinen Gedanken und errichteten eine Akademie, die die Bereiche Architektur, Malerei und Tischlerei vereinten. Der Funktionalismus war erfunden.

Dieser beseitigte alles Unnötige in der Kunst und dem Design. Zweckmäßige Typenmöbel sind die Zeugen der zweckmäßigen „neuen Sachlichkeit“. Bis Anfang der 30er Jahre war der Bauhausstil jedem Deutschen bekannt und neuzeitliches Wohnen wurde schließlich als Bildungsaufgabe entdeckt. 1933 setzten die Nazis meiner Bauhaus-Bewegung ein Ende.“ Ohne weitere Worte setzte sich auch Walter auf seine Platz zurück. Romeo wandte den Blick zu seiner anderen Seite und nickte dem Herren neben ihm zu.

Dieser Jedoch blieb sitzen. „Mein Name ist Max Bill und ich übernehme an dieser Stelle für meine Epoche. Nach dem Krieg lebte die Verbindung zwischen Kunst und „Industrieform“wieder auf. Der Begriff „Gute Form“ entstand in der Brüsseler Weltausstellung. Die von mir geleitete Hochschule verstand sich als Bauhaus-Reinkarnation und schaffte vollständige Produktion-Systeme. Mit der Olympiade 1972 schaffte Deutschland die endgültige Rückkehr auf die Weltbühne. Otl Aicher entwarf Kleidung und Plakate, so wie das Erscheinungsbild der Spiele. Die Menschen entdeckten neue Ufer und Designer eroberten die Produktionswelt. “Nun gab Bill dem Schüler ein Zeichen. Romeo wusste es zu deuten und wandte sich dem nächsten zu.

Auch dieser reagierte ohne das Romeo etwas sagen musste und stand auf. „Von der Guten Form blieb nur wenig übrig, denn in den 80er-Jahren wurde alles umdesignt was den „Jungen Wilden“ in die Hände viel. Der Designer orientierte sich am globalen Markt, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund. Heute werden die Designer durch einen höheren Grad an Automatisierung und Geräten unterstützt. Das ist alles was ich dazu sage.“ sprach er und setzte sich zurück auf seinen Platz.

Bevor Romeo auch nur etwas dazu sagen konnte öffnete sich eine Tür. „Verzeihen sie meine Herren, ich habe sie diskutieren hören und wollte sie daran erinnern auch mal die Politische Perspektive zu betrachten. Seit es Medien gibt, wurde diese für politische Zwecke eingesetzt. Bürger wurden beeinflusst und sogar manipuliert. Der Mensch ist ein Kommunikationsmodell nicht mehr nur eine Variable, sondern stellt sich als Ansammlung einer Vielzahl von Faktoren dar. Der Mensch ist unterschiedlich geprägt und nutzt Medien und Nachrichten daher auch auf unterschiedliche weise. Dabei stellt sich heraus das der Empfänger im erleben eines Mediums, die Befriedigung seiner Bedürfnisse sieht.

Die Medien besitzen als vierte Macht im Staat eine wichtige Funktion für das gesellschaftliche Handeln und eine Kontrollfunktion über das politische Handeln. Der Wunsch nach Freiheit und einer demokratischen Lebensform des Menschen, brachte das Medium in seine heutige Form. Der freie Journalismus hat in vielen Fällen beigetragen, Politiker zu stürzen und brisante politische Themen aufzudecken. Lassen sie diese Perspektive also nicht außen vor.“

Der Fremde hatte seinen Satz gerade beendet, da meldete sich ein Anderer zu Wort. „Wenn Sie schon die politische Perspektive betrachten sollten sie sich auch die Gesellschaftlich-Kulturelle Perspektive ansehen. Ende des 17. Jahrhunderts war das Interesse an kulturellen und politischen Themen so hoch, dass sich Zeitungen und Zeitschriften stetig weiterentwickelten. Gleichzeitig entwickelte sich das Buch zu einem Kulturmedium. Das Massenprodukt konnte günstig produziert werden und wurde somit zum wichtigen Begleiter. Das Buch übernahm die Rolle der Unterhaltung und wurde später erst vom Rundfunk und anschließend vom Fernsehen abgelöst. Trotz der heutigen elektronischen Entwicklung hat das Buch auch heute noch seinen Platz in der gesellschaftlichen Schicht und wird als Kulturelles Erbe betitelt…“
Romeo, der dem Mann bis eben gespannt zugehört hatte, wurde von einer weiblichen Stimme abgelenkt.

 „..Aber du hast die Wirtschaftliche Perspektive vergessen…“ hörte er die weibliche Stimme sagen und öffnete die Augen. Erst jetzt realisierte der Schüler, dass er geschlafen hatte und richtete sich auf. Seine Sitznachbarin hatte ihn angesprochen. Romeo musste im Schlaf gesprochen haben, denn sie machte nicht den Anschein als würde sie mitbekommen haben, dass er bis eben geschlafen hatte.

„Ab dem 18. Jahrhundert wuchs das Interesse nach Informationen immer größer und neben den Nachrichten wurden auch Anzeigen in den Zeitungen gedruckt. Mit der Gründung des Offentlich-Rechtlichen Rundfunks wuchs die Verbreitung von Informationen und gleichzeitig die Möglichkeit, Werbung flächendeckend zu platzieren. Die Zeitungen kämpfen untereinander. Mitte des 20. Jh. zeigte sich, das die Finanzierung eines Zeitungsverlag mindestens gleichrangig aus dem Anzeigenerlös bezahlt werden konnte und nicht mehr aus dem Vertriebserlös. Das Fernsehen wuchs kontinuierlich und erreichte beginn des 21. Jahrhunderts das Umsatzvolumen des Zeitungs- Und Zeitschrifteinmarkts. Seit den 90er-Jahren entwickelte sich der Video- und Computermarkt zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig. umsatzmäßig hat dieser inzwischen den Film- und Kinomarkt überflügelt.“ sprach sie einfach weiter wurde jedoch dann von Herr Heilgermann unterbrochen.

„Was sagt ihr beide denn zu dem Thema?“ fragte er und wartete auf eine Antwort. „Ganz klar, in jeder der Epochen spiegelt das Entwicklungsstadium der Medien den Entwicklungsstand der Gesellschaft wider. In der Urzeit, die Höhlenmalerei, im Mittelalter das Buch und heute gibt es E-Books.“…

ENDE

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The beginning II… [SUPERSAM]

… Die Tür hinter yuSam-el ging zu und plötzlich stand sie im dunkeln. Sie wollte gerade das licht einschalten da bemerkte sie, das sie auch so ganz gut erkannte. Dennoch betätigte sie den Lichtschalter. Für einen Moment war sie geblendet doch schnell gewöhnten sich ihre Augen an die Helligkeit. Sie lies sich auf der Treppe nieder und verschränkte die Arme vor der Brust. ~Ich und ein Superheld, … neeein, das glaube ich nicht…~ dachte sie nach während sie wartete.
Sam hatte kein Zeitgefühl, sie wusste nicht wie lange sie schon hier im Keller saß als endlich die Tür wieder auf ging. “Du kannst rauskommen Sam” winkte Paul sie nach oben. Schnell erhob sich die Blonde Superheldin und stampfte die Treppen nach oben “warum musste ich….” begann sie den Satz, hielt aber inne als sie Sah das noch eine weitere Person in der Küche stand.
Ein Dunkelhaariger, gut aussehender Junge stand neben Nicola. Er war wesentlich größer als Sam, wahrscheinlich war dies auch nicht so schwer. Mit ihren 1,65 war Sam nicht gerade eine der größten. Seine blauen Augen folgten ihr mit jedem Schritt den sie machte, bis sie am Küchentisch angekommen war.  Der dunkelhaarige schien sich zu Freuen yuSam-el zu sehen. Noch nie hatte Sie so ein funkeln in den Augen von einem Lebewesen gesehen. Warum er sich wohl so freute, fragte sich die kleine Heldin. Für einen kurzen Augenblick schämte sie sich, genau als sie bemerkte das sie, den für sie Fremden, die ganze Zeit angestarrt hatte. Verwunderlich fand sie nur, das sie dass Gefühl hatte ihn zu kennen, besser als sie sich kannte. Schnell wandte sie den Blick zu Paul.
“Ich glaub es nicht… Ich hab mich nicht geirrt” meinte der Fremde. Seine Worte drangen sanft und freundlich an ihr Ohr, sie war so fasziniert von seiner Stimme das sie ihre Aufmerksamkeit nun wieder ganz ihm schenkte. “Verzeihung…” meinte die Blonde und zog die Augenbrauen zusammen. “Ich verstehe nicht ganz” fügte sie verzweifelnd hinzu. “Du hast recht Paul, sie erinnert sich nicht…” ignorierte der dunkelhaarige junge Mann Sam. Er setzte einen leicht traurigen Blick auf und ging ein paar schritte auf Sam zu. Sam beobachtete das geschehen, sie fühlte sich nicht ganz wohl dabei, doch konnte sie sich einfach nicht bewegen. Woran genau es lag wusste sie nicht, war es die Faszination oder war es einfach nur die Neugier. Die Neugier zu wissen was nun geschehen würde. Direkt vor ihr Blieb er stehen und sah ihr tief in die Augen. “Ich bins Sam. Ben. Erinnerst du dich wirklich gar nicht? Ich bin dein Bester Freund.”
Verzweifelt sah Sam ihn an. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, sie erkannte ihn nicht . Auch ihm hätte sie nur eins sagen können, das sie sich nicht erinnerte. Sie schüttelte erst sachte den Kopf anschließend aber wurde ihr Kopfschütteln deutlich. Sachte senkte Ben den Kopf und machte ein paar schritte zurück.
“Vielleicht sollte Du dich erst einmal schlafen legen mein Schatz” meine Nicola während sie Eine Hand auf Sams Schulter legte. immer noch sprachlos nickte Sam zustimmend lies den Blick aber nicht von Ben ab. “Ich zeige dir wo du zur ruhe kommen kannst. Ich bringe dich in dein altes Zimmer.” sagte Nicola und löste ihre Hand. Als sie an Ben vorbei lief hielt sie kurz an. “Du solltest wohl auch erstmal wieder nachhause gehen. Gib ihr etwas Zeit.” sagte sie ihm tröstend und ging weiter zur Treppe im Flur. Still folgte Sam ihr drehte sich aber noch einmal zu Ben um bevor sie die Stufen hinaufging.
“Das war dein altes Zimmer. Dort hinten ist dein Bett” Nicola Zeigte mit dem Finger auf eine Hintere Ecke des Zimmers. Eine Erhöhung des Raums. Sachte nahm sie Sam in den Arm “Wenn du noch etwas brauchst. Du findest uns unten.” Sie löste sich wieder und verschwand schnell die Treppe hinunter.

yuSam-el sah sich um, sie war eigentlich noch gar nicht müde.  Sie wollte viel lieber die vielen Fragen klären. Sie wollte jedoch niemandem zur lasst fallen. Ihr Blick ging durchs ganze Zimmer, immer und immer wieder. Bis sie eine Wand mit Fotos entdeckte. Mit großen schritten ging sie auf diese Zu. Auf vielen dieser Fotos was der dunkelhaarige Junge von eben zu sehen. Auch war Sam auf vielen Fotos vertreten und noch eine weitere Person. Ein Mädchen, Ein Mädchen mit Roten langen Haaren. Länger als Sam sie hatte. Mit beiden schein Sam sehr gut befreundet zu sein, zumindest sagten die Fotos das sie sich sehr gut kannten und wohl jede menge spaß zusammen hatten. Sie griff nach einem Foto was es ihr besonders angetan hatte. Auf diesem Foto waren sie alle Drei zu sehen. Ben hatte Sam in den Arm genommen und das Mädchen umarmte beide. ~Rose~ ging es plötzlich durch ihren Kopf. ~Das Mädchen heißt Rose~ Ein grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit. Doch verstand sie nicht, warum sie sich an Rose erinnerte aber an die anderen nicht. Niemanden der heute gesehenen Personen kam ihr auch nur ansatzweise bekannt vor. Nun sah sie ein Foto und dieses Foto sagte ihr wer das Mädchen war.
Sam hing das Foto zurück an die Wand und ging ans Ende des Zimmers, wo das Bett stand. Sie legte sich auf die Kartierte Decke und sah aus dem Fenster. Viele Fragen schwirrten durch ihren Kopf- Sie lag die Halbe Nacht wach. erst als der Mond schon langsam wieder verschwand schlossen sich ihre Augen. Sie schlief ein…

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The beginning… [SUPERSAM] made by Sam

Hey hey zusammen.
Heute gibt es mal was ganz, ganz neues. Das gab es noch nicht einmal auf meinem alten Blog.
Bevor ich aber los Lege wollte ich einige Dazu sagen. :D

Diese Kurzgeschichte und alle weiteren sind natürlich von mir selbst geschrieben, deshalb möchte ich euch bitten diese nicht einfach zu Kopieren oder als eure zu verlinken. Ich hab wirklich mit viel mühe daran gesessen und ich denke ihr versteht das oder?

Die folgende Story, ist eine von tausenden, denn diese Figur über die ich schreibe, die begleitet ich schon ziemlich lange und wird es noch lange tun. Da ich daraus aber kein großes Geheimnis machen möchte hier etwas zur Figur:

SUPERSAM.
Wie ihr euch sicher schon Gedacht habt, geht es hier um mich. Eigentlich eher um einen Spitznamen den ich vor einiger zeit bekommen hab. Warum werde ich hier nicht weiter erläutern, jedoch begleitet mich dieser Name schon eine ganze Weile und schenkt mir Kraft. Genau aus diesem Grund habe ich immer und immer häufiger Geschichten zu SUPERSAM geschrieben.
Manchmal ist es ein Teil aus meinem Leben, manchmal verarbeite ich etwas in den Texten, Manchmal würde ich gern so sein, aber manchmal ist es auch einfach nur so Ausgedacht. Auch werde ich hier mit den Geschichten dazu komplett neu beginnen…

Lange Rede gar kein Sinn. ;)
Viel spaß ; hoffe es gefällt euch und Kommentiert mal. :D

The beginning…

…und plötzlich wurde es hell. Mitten in der Nacht. Man hätte davon Ausgehen können, es wären die Blitze am Himmel eines Gewitters, doch hatte es bis jetzt in diesem Herbst noch nicht geregnet. Eine Frau die am Rande der Stadt Powerville lebte wurde wach. Seit vielen Jahren schon hat sie einen leichten Schlaf. Sie Blickte aus dem Fenster, etwas leuchtendes Flog auf die Erde zu. Nur noch wenige Sekunden und das leuchtende etwas würde aufprallen. Die Frau zeigt jedoch keine Angst…

… Langsam öffnete Sie die Augen. Es schien als wäre es schwer für sie gewesen zu gucken. Sie kniff die Augen zusammen, öffnete diese wieder und tat dies noch zwei weitere male. Anschließend schüttelte das Blonde Mädchen den Kopf. Sie hob ihn an und ließ ihren Blick durch die Gegend wandern. ~Ich glaub hier… ich war hier schon mal~ schwirrte es sofort durch ihren Kopf als sie über das Feld Blickte. Sie löste sich langsam aus dem Sitz, der in einer Kleinen Kapsel war. Eine Kapsel mit der sie auf die Erde gekommen war. Das Blonde Mädchen wusste nicht wie sie in die Kapsel gekommen war, woher diese Kapsel überhaupt kam. Eigentlich erinnerte sie sich an fast nichts mehr. Nicht einmal an ihren Namen. Sie machte einen Schritt aus das graue Gehäuse in dem sie bis eben noch gesessen hatte und streckte sich sachte. Noch einmal lief sie ihr Blick durch die Felder Wandern, doch man erkannte nichts außer Dunkelheit und…
Ihr Blick blieb an etwas verschwommenem, am Ende des Feldes kleben. Es sah aus wie ein Haus und es sah aus als würde dort Licht brennen. Das Blonde Mädchen kniff die Augen sanft zusammen in der Hoffnung mehr erkennen zu können. Jedoch stellte Sie fest, das es nicht viel brachte. Einen Moment lang überlegte sie ob sie zum Haus gehen sollte oder ob sie es sein lassen sollte. Jedoch überwiegte ihre Erschöpfung und die Hoffnung nach einem Warmen Bett war größer. Langsam lief sie in die Richtung in der sie das Haus gesehen hatte. Immer weiter durch das Feld bis sie an einem Kleinen Holzzaun ankam.
Sie kletterte hinüber und ging auf die Tür des Hauses zu. In dem Haus brannte licht. Gerade als sie Klopfen wollte öffnete sich die Tür. Erschrocken blickte das junge Mädchen einem Mann in ins Gesicht. Er schien genauso wenig damit gerechnet zu haben wie sie selbst, denn auch er Blickte sie verwirrt an.
Das licht das im inneren des Hauses schien viel ihr genau ins Gesicht, so dass sie eigentlich nur Umrisse von dem Mann vor ihr sehen konnte. Er hatte dunkles Haar, das konnte sie erkennen und größer war er auch. “yuSam-el” platze es aus dem Mund des Mannes der plötzlich einen ziemlich erfreuten eindruck machte. Er drehte den Kopf  ins Haus hineine “SCHATZ? Sam ist wieder da!! Schatz komm schnell.” rief er voller Freude. YuSam-el sah den man verwirrt an, sie wusste nicht was hier vor sich ging, Sie wusste allgemein nichts mit der Situation anzufangen. Für sie war der dunkelhaarige Mann vor ihr ein völlig Fremder, doch er schien sie zu kennen. Sie wollte gerade zu einer Frage ansetzten da stürmte eine Frau aus einem Der Zimmer durch die Tür um sie zu Umarmen. “Es ist so schön dich wieder zu sehen” flüsterte die Frau Sam sachte ins Ohr. Sam war völlig überfordert und lies diese Umarmung einfach zu, doch erwidern tat sie diese nicht. Erst als die Frau sich löste und einen Schritt nach hinten ging schaffte es Sam etwas zu sagen “Wer sind sie, Wer bin ich und woher kennen sie mich…” sprudelten die Worte nur so aus ihr heraus. Verzweifelt Blickte sie die beiden Fremden an. “Ich erinnere mich an nichts” nuschelte sie hinterher.
“Vielleicht sollten wir erstmal reingehen…” meldete sich der Mann aus dem Hintergrund und ging einen Schritt zur Seite, damit yuSam-el eintreten konnte. Das lies sie sich kein zweites mal sagen und folgte der Frau die vor ihr eingetreten war.
Langsam und vorsichtig setzte Sam einen schritt vor den nächsten und schaute sich dabei genau um. Alles war hölzern und im ziemlich altmodischen Stil. In fast jedem Raum spiegelten sich die Farben Rot und Blau wieder. Sam lief durch den Flur am Wohnzimmer vorbei in eine Große Küche. Der einzige Raum in dem es wohl etwas Moderner vorging. Erst jetzt konnte sie sich die Beiden, die sie wohl angeblich kannte, genau erkennen.
Er war mehr als einen Kopf größer als seine Frau. Da beide wohl hier auf dem Land lebten und viel zu arbeiten hatten, war auch verständlich warum er eher trainiert aussah statt wie ein Stubenhocker. Selbst seine Frau machte einen sehr Sportlichen eindruck und durch die Langen Roten Haare die ihr ins Gesicht vielen wirkte sie auch sehr Jung. Beide würde sie Auf Ende 30 schätzen. Ob sie damit richtig lag würde sie wohl im Moment nicht erfahren.

“setz dich doch Sam” meinte die Frau mit sachter Stimme. “Möchtest du einen Tee?” fragte sie und grinste dabei freundlich. Sam Nickte und rückte einen Stuhl vom Tisch ab um sich hinzusetzen. Einen Moment zögerte sie und wagte dennoch nochmals zu Fragen “Wer seid ihr?”
Ein kleiner Seufzer kam von der Frau die gerade Wasser in eine Kanne tat um diese zu erhitzen. Sam rechnete damit das sie jetzt irgendwas sagen würde doch stattdessen sprach ihr Mann “Du erinnerst dich wirklich gar nicht?” fragte er mit einem enttäuschten unterton. Lies aber keine Zeit für eine Antwort und fuhr fort. “Vor vielen Jahren haben wir dich gefunden, auf den Feldern, du kamst mit einem Kometensturm auf die Erde in einer kleinen Silbernen Kapsel. Wir wurden quasi deine Eltern, Paul und Nicola.” Er setzte sich auf den Stuhl gegenüber von ihr. Er sah sieh an. Ein trauriges Gefühl fuhr durch ihren Körper als sie diesen Blick sah. “Wenn ich schon mal hier war, warum bin ich wieder gegangen.” Fragte YuSam-el verzweifelt. Sie verstand nicht warum sie sich an nichts erinnerte und noch weniger warum sie hier war, oder wieder hier war. “Du hattest eine Aufgabe… Das war alles was du uns gesagt hast.” Meinte Nicola die gerade Das heiße Wasser in die Tassen goss. “Etwas mehr als 2 Jahre ist das her…” fügte sie hinzu und stellte die gefüllte Tasse Tee vor Sam ab. “was du genau gemacht hast wissen wir selbst nicht. Aber als Superheldin wirst du wohl die Welt gerettet haben?” meinte sie mehr als Frage. Sam zog eine Augenbraue nach oben und sah die beiden An “Superheldin?”.
“Du bist eine Superheldin, mit Superkräften. Du Kannst fliegen, bist übernatürlich stark und hast noch viele weitere Superhelden Kräfte. Erinnerst du dich auch daran nicht?” Sam Schüttelte den Kopf, sie wollte gerade etwas sagen da Klopfte es an der Tür. Paul sprang auf und nahm die Superheldin an die Hand. “Du gehst in den Keller, komm erst wieder raus wenn ich dich hole okai?”. Völlig verwirrt nickte sie ihrem Ziehvater zu und folgte ihm ein Stück. Er brachte sie bis zur Keller Tür. Schnell hüpfte sie hinunter und während er die Kellertür schloss, öffnete Nicola die Haustür…

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