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Beastly [Schöne und das Beast]

Beastly ist ein sehr schöner Film der die Geschichte von Schöne und das Beast nachspielt.
Doch hier wird nichts gezeichnet sonder es gibt echte Darsteller.

Kyle (Alex) ist eine Bestie, die nachts durch New York streift – ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so.  Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen beliebter Kerl. Nachdem er eine “hässliche” Mitschülerin auf böse Art beschämt, entpuppt sich diese als Hexe, die Alex verflucht: Sie verwandelt ihn in ein entstelltes Monstrum, erlöst wird er nur dann, wenn er innerhalb eines Jahres Jemanden findet der ihn Liebt wie er ist. Wegen dem Charakter den er hat und nicht wegen seines Aussehens.
Wenn er von einem Mädchen geliebt wird, die mehr liebt als das was man sehen kann.

 

86 min – Fantasy| Drama – 7/10

  • Vanessa Hudgens
  • Alex Pettyfer
  • Mary-Kate Olsen
  • Neil Patrick Harris
  • Peter Krause
directed by Daniel Barnz
Produced by Susan Cartsonis,
Roz Weisberg u. Michael Flynn
Music by Marcelo Zarvos
Klar möchte ich vorher einmal sagen das dies meine Meinung zu dem Film ist und diese natürlich nicht mit jeder anderen Meinung übereinstimmen wird, dennoch möchte ich euch gerne meine Meinung kundgegeben.
Die Darstellung, bzw die Aufmachung des Films finde ich im großen und Ganzen gut Gelungen. Natürlich gibt es auch hier Kleinigkeiten die man hätte anders Gestalten können. Jedoch gibt es keine großen oder überwiegenden makel.
Was ich aber persönlich denke oder finde ist, das er in seiner neuen Gestalt nicht wirklich “hässlich” ist, ich denke das hätte man noch besser machen können.
7/10
Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut, auch die Umsetzung finde ich wirklich gut gelungen.
Die Umsetzung von “Die Schöne und das Beast” zu “Beastly” finde ich brillant. Wie sie letztendlich bei ihm “lebt”, wie sie zueinander finden, auch den Teil mit dem Gewächshaus.
Viele Schöne Szenen die Ideal an das Märchen Anknüpfen.  Alles wurde nur etwas Modernisiert.
Schade fand ich nur das sie erst den Vater mit in die Geschichte einbinden, oder die Väter, und man anschließend eigentlich von keinem mehr was hört. Zwar werden die Eltern von Kyle durch die Haushälterin und den Nachhilfelehrer ersetzt doch fehlt hier einfach irgendwas.
8/10
Alles im allen Betrachtet ist der Film schön, die Geschichte ist wunderbar nur in einigen Umsetzungspunkten lässt es zu wünschen übrig. Auch wenn es Kleine Markel an der Geschichte, an der Umsetzung und vielleicht sogar an den Schauspielern selbst gibt, ist dies ein Film den ich weiterempfehle. Für mich gehört dieser Film, vielleicht auch weil er so sehr ähnlich zu Die Schöne und das Biest, zu den Filmen die ich mir gerne öfter ansehe.
7/10

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Chatroom

In diesem Film geht es Um die Hauptfigur William (Aaron Johnson) der einen Chatroom erstellt um neue Freunde kennen zulernen. Doch William hat eine “dunkle” Vergangenheit und scheint nicht gerade gute Absichten bei seinen 4 neu Gewonnen Freunden zu haben.

97 min  -  Drama | Thriller – 8/10


Emily;  Jim;  William;  Eva;  Mo

Hauptdarsteller:

directet by:  Hideo Nakata
produced by:  Laura Hastings-Smith &Alison Owen
written by:  Enda Walsh
music by:  Kenji Kawai
Klar möchte ich vorher einmal sagen das dies meine Meinung zu dem Film ist und diese natürlich nicht mit jeder anderen Meinung übereinstimmen wird, dennoch möchte ich euch gerne meine Meinung kundgegeben.
Ich fange hier ganz einfach mal an mit dem punkt der Darstellung. Ich persönlich finde besonders gut wie der, bzw die Chatrooms dargestellt wurden. Die Freie Gestaltung der “User” des eigenen Chatrooms. Hier sieht man die verschiedenen Vorstellungen der einzelnen Benutzer, das finde ich gut gelungen und auch gut dar gestellt.
9/10 
Auch gefällt mir sehr gut das die Gefahren des Internets, bzw die des Online Chats gezeigt werden. Hier das Beispiel mit dem Pädophilen der sich als kleines Mädchen ausgibt und versucht sich unter die Gruppe zu mischen.
Die Storie an sich ist ziemlich Komplex, dahinter zu kommen was genau jetzt passiert ist nicht immer leicht und direkt aufgelöst wird das ganze geschehen nicht. Bzw, man kann nur anhand von Szenen und Bildern erahnen was Williams “dunkle” Vergangenheit war. Angesprochen wird es so mit keinem Wort. Sonst ist der Verlauf der Geschichte, so finde ich ziemlich vielseitig am Ende aber auf einander treffend.
8/10 
Im großen und ganzen war ich begeistert von diesem Film, da er zum einen eine “aufklärende” Wirkung haben kann (wenn man zwischen den Zeilen “liest)” und zum Anderen nicht diese typischen Punkte aufweist wie z.B. Romanze oder gar Horror. Dieser Film besteht rein aus Drama und Thriller. Eine Geschichte mit EINER Story, mit keinen 3 kleineren neben Geschichten. Ein Film der sich auf eine Sache konzentriert und diese bis zum Ende hin spannend gestaltet.
Schwierig wird es nur beim punkt der Aufmerksamkeit. Um folgen zu können sollte man den Film die ganze Zeit im Auge behalten und verfolgen können. Dinge neben dem Film zu tun wären nicht Sinnvoll.
8/10 

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