Archiv für AT_school

Physik Unterricht. :PP

Wollt ihr mal sehen wa sich so im Physik unterricht mit meinen Sitznachbarn mache?
Ich hab den totalen Lachflash bekommen heute. Schauts euch an und Bildet eure eigene Meinung. xD

Wir waren zu 3. und somit gab es min. 3 Blätter. Dieser Zettel wurde in 3 Teile geteilt so das jeder verdeckt was anderes gemalt hat, zuerst jeder den Kopf, dann haben wir das Blatt im Uhrzeiger sinn weiter gegeben… dann jeder den Körper, wieder tauschen und dann Jeder die Füße…
Und nun die Ergebnisse. ;)

 

(bild anklicken für originalgröße)

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Daily Report. Mittwoch.

Blah, blaa, blah, blaah bla.
Oft wache ich Morgens auf, dazu muss ich sagen, mein Wecker ist mein Fernseher, und ich höre nur “Bla bla” meist möchte ich mich dann noch mal umdrehen, bis mir einfällt “HAAALT, du hast heute Schule”. Meist kommt das an Montagen vor.
Doch auch heute ist es mir passiert, ich wäre beinahe wieder eingeschlafen…

Ich stehe um 05:00 auf, meist liege ich dann so 10 min im Bett, verschwinde unter die Dusche, putz mir die Zähne und bin dann perfekt, zum beginn vom Frühstücksfernsehen auf Sat 1, wieder in meinem Zimmer. Perfekt getimed so wie ich finde, Meine Portion Frühstücksfernsehen brauch ich nämlich JEDEN morgen.

Was ist für euch Morgens besonders wichtig? Was braucht ihr auf jeden fall?

Ich mach mich nun gleich auf den weg zur Schule, ich schreibe heute eine Klausur in meinem Lieblingsfach. So blöd es klingt aber ich mag Klausuren, so kann ich sehen, ob ich richtig gelernt habe. Und in meinem Lieblingsfach klappts meist riichtig gut. :D

Bis später meine Lieben Leser, ich wünsch euch einen schöönen Tag.

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ROMEO WARS; Rückkehr der Medienritter. (Hausaufgabe)

Heey Zusammen,

Ich möchte euch ganz gern heute meine Hausaufgabe vorstellen. Hier einmal die Aufgaben Stellung:
“Schreiben sie bitte ine kleine Geschichte der Medien.
Als Grundlage haben sie dafür die Kopien “Geschichte der Medien” (18 Seiten)
Ihre kleine Geschichte sollte drei DIN-A4-Seiten nicht überschreiten, vorausgesetzt die fertigen das Ganze mithilfe eines Computers an. Die Schriftgröße soll 12 px sein und der Zeilenabstand 1,5.”

Und hier nun mein Ergebnis, ich bitte um Feedback.
Danke an mein Liebstes Hühnchen für den Titel. <3

ROMEO WARS; Rückkehr der Medienritter.

Wieder ein Tag an dem Romeo nicht geschlafen hatte und im BGP Unterricht saß. Vorne stand sein Klassenlehrer Herr Heilgermann und erzählte etwas über die Geschichte der Medien. Romeo versuchte die Augen offenzuhalten doch die Müdigkeit schickte ihn in einen tiefen Schlaf.

 Plötzlich ein Lauter Knall. Romeo schreckte auf. Vor ihm ein Kampf zwischen Urzeit und Mittelalter. Er traute seinen Augen nicht, doch vor ihm stand wirklich ein Neandertaler mit seiner Keule und ein Ritter mit seinem Schwert. Ohne drüber nachzudenken sprang Romeo auf: „HALT“ brüllte er. „Was ist euer Problem?“. Kaum gingen die Worte des Schülers durch den Raum hörten die beiden Streitsüchtigen auf zu Kämpfen. „Endlich jemand, der den Mund auf macht“ sprach der Mann neben ihm. „Wir führen gerade eine Diskussion darüber, wer den größten Schritt in der Mediengeschichte gegangen ist. Die beiden Herren dort auf dem Tisch mussten aber ihre Waffen zücken.“ fügte der Alte Mann hinzu. Romeo sah zu dem Herren neben sich und dann zu den beiden vor ihm auf dem Tisch. „Klären wir das doch einfach ruhig und sachlich. Jeder erzählt mir von seiner Entwicklung und am Ende urteile ich.“ sprach er in die Runde. Zustimmend nickten alle am Tisch sitzenden. Auch die beiden Medienritter setzten sich auf ihre Plätze zurück.

„Fangen wir doch bei dir an.“ Bestimmte Romeo und zeigte auf den Neandertaler. „Uggah ah uggah uh ugaah ah ah uh…“ gab dieser von sich, wurde aber von einem Mann neben sich unterbrochen: „Ich übersetze am besten mal: Kommunikation und Medien gab es bei uns in der Urzeit schon. Wir unterhielten uns eher über Laute, Gestik und Mimik aber Informationen und Nachrichten wurden verbreitet. Zwischen 10000 v. Chr und 1300 v. Chr hatten wir auch die Höhlenmalerei, die Keilschrift, Silbenschrift, ein erstes Alphabet.“ Dankend nickte Romeo und wandte sich dem nächsten am Tisch zu. „Jetzt du!“ Dieser stand auf. „Mein Name ist Hermann Muthesius und natürlich habe ich den größten Schritt mit erlebt. In meiner Zeit erhielt das moderne Maschinenzeitalter Einzug in die Firmen. Ich brachte die Idee vom reformieten Kunsthandwerk aus England mit nach Deutschland. Nun produzierten wir Textilien, Möbel und alltägliche Dinge auf der Basis eigener Entwürfe. Hier setzte sich die Jugendstilrichtung durch, die man als Gegenpol zu den Adligen betiteln kann. Daraus entwickelte sich eine bürgerliche Kultur.“ Abschließend nickte er und setzte sich wieder auf seinen Stuhl.

Einen Platz weiter, direkt neben Romeo, sprang der Alte Mann, der sich zu beginn schon eingemischt hatte, auf. „Ich bin Walter Gropius, Gründer der Bauhaus-Bewegung. Ich machte Schluss mit dem trennen von Kunst und Handwerk. Architekten und Künstler unterstützen meinen Gedanken und errichteten eine Akademie, die die Bereiche Architektur, Malerei und Tischlerei vereinten. Der Funktionalismus war erfunden.

Dieser beseitigte alles Unnötige in der Kunst und dem Design. Zweckmäßige Typenmöbel sind die Zeugen der zweckmäßigen „neuen Sachlichkeit“. Bis Anfang der 30er Jahre war der Bauhausstil jedem Deutschen bekannt und neuzeitliches Wohnen wurde schließlich als Bildungsaufgabe entdeckt. 1933 setzten die Nazis meiner Bauhaus-Bewegung ein Ende.“ Ohne weitere Worte setzte sich auch Walter auf seine Platz zurück. Romeo wandte den Blick zu seiner anderen Seite und nickte dem Herren neben ihm zu.

Dieser Jedoch blieb sitzen. „Mein Name ist Max Bill und ich übernehme an dieser Stelle für meine Epoche. Nach dem Krieg lebte die Verbindung zwischen Kunst und „Industrieform“wieder auf. Der Begriff „Gute Form“ entstand in der Brüsseler Weltausstellung. Die von mir geleitete Hochschule verstand sich als Bauhaus-Reinkarnation und schaffte vollständige Produktion-Systeme. Mit der Olympiade 1972 schaffte Deutschland die endgültige Rückkehr auf die Weltbühne. Otl Aicher entwarf Kleidung und Plakate, so wie das Erscheinungsbild der Spiele. Die Menschen entdeckten neue Ufer und Designer eroberten die Produktionswelt. “Nun gab Bill dem Schüler ein Zeichen. Romeo wusste es zu deuten und wandte sich dem nächsten zu.

Auch dieser reagierte ohne das Romeo etwas sagen musste und stand auf. „Von der Guten Form blieb nur wenig übrig, denn in den 80er-Jahren wurde alles umdesignt was den „Jungen Wilden“ in die Hände viel. Der Designer orientierte sich am globalen Markt, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund. Heute werden die Designer durch einen höheren Grad an Automatisierung und Geräten unterstützt. Das ist alles was ich dazu sage.“ sprach er und setzte sich zurück auf seinen Platz.

Bevor Romeo auch nur etwas dazu sagen konnte öffnete sich eine Tür. „Verzeihen sie meine Herren, ich habe sie diskutieren hören und wollte sie daran erinnern auch mal die Politische Perspektive zu betrachten. Seit es Medien gibt, wurde diese für politische Zwecke eingesetzt. Bürger wurden beeinflusst und sogar manipuliert. Der Mensch ist ein Kommunikationsmodell nicht mehr nur eine Variable, sondern stellt sich als Ansammlung einer Vielzahl von Faktoren dar. Der Mensch ist unterschiedlich geprägt und nutzt Medien und Nachrichten daher auch auf unterschiedliche weise. Dabei stellt sich heraus das der Empfänger im erleben eines Mediums, die Befriedigung seiner Bedürfnisse sieht.

Die Medien besitzen als vierte Macht im Staat eine wichtige Funktion für das gesellschaftliche Handeln und eine Kontrollfunktion über das politische Handeln. Der Wunsch nach Freiheit und einer demokratischen Lebensform des Menschen, brachte das Medium in seine heutige Form. Der freie Journalismus hat in vielen Fällen beigetragen, Politiker zu stürzen und brisante politische Themen aufzudecken. Lassen sie diese Perspektive also nicht außen vor.“

Der Fremde hatte seinen Satz gerade beendet, da meldete sich ein Anderer zu Wort. „Wenn Sie schon die politische Perspektive betrachten sollten sie sich auch die Gesellschaftlich-Kulturelle Perspektive ansehen. Ende des 17. Jahrhunderts war das Interesse an kulturellen und politischen Themen so hoch, dass sich Zeitungen und Zeitschriften stetig weiterentwickelten. Gleichzeitig entwickelte sich das Buch zu einem Kulturmedium. Das Massenprodukt konnte günstig produziert werden und wurde somit zum wichtigen Begleiter. Das Buch übernahm die Rolle der Unterhaltung und wurde später erst vom Rundfunk und anschließend vom Fernsehen abgelöst. Trotz der heutigen elektronischen Entwicklung hat das Buch auch heute noch seinen Platz in der gesellschaftlichen Schicht und wird als Kulturelles Erbe betitelt…“
Romeo, der dem Mann bis eben gespannt zugehört hatte, wurde von einer weiblichen Stimme abgelenkt.

 „..Aber du hast die Wirtschaftliche Perspektive vergessen…“ hörte er die weibliche Stimme sagen und öffnete die Augen. Erst jetzt realisierte der Schüler, dass er geschlafen hatte und richtete sich auf. Seine Sitznachbarin hatte ihn angesprochen. Romeo musste im Schlaf gesprochen haben, denn sie machte nicht den Anschein als würde sie mitbekommen haben, dass er bis eben geschlafen hatte.

„Ab dem 18. Jahrhundert wuchs das Interesse nach Informationen immer größer und neben den Nachrichten wurden auch Anzeigen in den Zeitungen gedruckt. Mit der Gründung des Offentlich-Rechtlichen Rundfunks wuchs die Verbreitung von Informationen und gleichzeitig die Möglichkeit, Werbung flächendeckend zu platzieren. Die Zeitungen kämpfen untereinander. Mitte des 20. Jh. zeigte sich, das die Finanzierung eines Zeitungsverlag mindestens gleichrangig aus dem Anzeigenerlös bezahlt werden konnte und nicht mehr aus dem Vertriebserlös. Das Fernsehen wuchs kontinuierlich und erreichte beginn des 21. Jahrhunderts das Umsatzvolumen des Zeitungs- Und Zeitschrifteinmarkts. Seit den 90er-Jahren entwickelte sich der Video- und Computermarkt zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig. umsatzmäßig hat dieser inzwischen den Film- und Kinomarkt überflügelt.“ sprach sie einfach weiter wurde jedoch dann von Herr Heilgermann unterbrochen.

„Was sagt ihr beide denn zu dem Thema?“ fragte er und wartete auf eine Antwort. „Ganz klar, in jeder der Epochen spiegelt das Entwicklungsstadium der Medien den Entwicklungsstand der Gesellschaft wider. In der Urzeit, die Höhlenmalerei, im Mittelalter das Buch und heute gibt es E-Books.“…

ENDE

Kommentare (4) »

Erste Klausur.

Man kann ja nie genug lernen,
aber so viel wir wie die Letzten Tage in BGP aufbekommen haben..

Wie das Thema schon sagt, ich schreibe meine erste Klausur und das Morgen. Ich bin ziemlich aufgeregt, für mich geht es um sehr viel als nur um eine Note.  Das Wissen habe ich, doch oft werde ich panisch und vergesse einfache Dinge, wenn es um Arbeiten, Klausuren oder Tests geht.
Jetzt hab ich schon eeeewig viel Gelernt doch gibt es immer noch Dinge die ich nicht weiß.
Keiner Aus Meiner Klasse findet eine Lösung für die Verbindung von Kultur- und Wirtschaftsgut, Das wird echt voll in die Hose gehen. Das ist dann höchstens ne 2 und das gefällt mir nicht.

Nennt mich Streber oder Nerd, doch wenn ich etwas anfange möchte ich es Richtig und richtig Gut machen.  Ich habe für mich selbst so einiges wieder Gut zu machen und das geht nur wenn ich’s straight verfolge und mich ganz darauf Konzentriere.
Ich bin zuversichtlich das ich den Rest hin bekomme und Weiß, doch wurmt es mich total nicht zu wissen was mit diesem einen Punkt gemeint ist. Grrr… ^^

Morgen nach der Klausur werde ichs Wissen doch dann ist es zu spät. Drückt mir die Daumen und drückt mir die Daumen das ich ichts vergessen habe zu lernen. :D

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